Bitte lesen Sie vor Einsatz einer analogen Lok unbedingt diesen Hinweis!

Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört.
Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.

Hinweis schliessen

Digital plus Zentrale LZV100

Die Zentrale ist das Herz Ihrer Digital plus Modellbahnsteuerung. Sie ist für die Datenverarbeitung zuständig, koordiniert die Informationen der Eingabegeräte, Melder und Empfänger und erzeugt das Gleisformat.

Die Digital plus Zentrale LZV100 kombiniert die Datenverarbeitung und die Verstärkung des Signals.

Sie ist selbstverständlich so konstruiert, daß sie den Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn entspricht. Bei Bedarf lässt sich die Gleisspannung zwischen 11 und 22 Volt einstellen, maximal 5 Ampere Ausgangsstrom stehen zur Verfügung. Bei höherer Belastung schaltet die Sicherheitsschaltung ab.


Merkmale

  • 9.999 Adressen für Digitalloks
  • mit Adresse "0" eine analoge Lok* fahren Achtung! Wichtiger Hinweis!
  • Je Lokadresse bis zu 29 Funktionen (in Kombination mit LH100 oder Interface mit geeigneter Software)
  • Funktionen als Dauer- oder Momentfunktionen
  • Konfiguriert für RailCom Betrieb
  • 14, 27, 28 und 128 Fahrstufen
  • Doppel- und Mehrfachtraktion
  • Programmieren auf dem Programmiergleis und während des Betriebs (PoM)
  • CV-, Register- und Page-Programmierung
  • Bis zu 1.024 Adressen für Magnetartikel
  • Automatische Weiterleitung von Meldungen rückmeldefähiger Komponenten via XpressNet an angeschlossene Geräte = extrem schnelle Rückmeldung
  • Integrierter Datenspeicher für Lokadressen und zugehörige Daten wie Fahrstufe und Funktionsstatus
  • AUTO-Modus: Nach Ausschalten und Wiederinbetriebname des Systems werden die Loks mit den gespeicherten Daten (Fahrbefehle, Status der Funktionen) versorgt
  • Anschluß von bis zu 31 Eingabegeräten am XpressNet

Zentrale LZV100: Art. Nr. 20110, Abmessungen: 120 x 55 x 120 mm | Bedienungsanleitung

LZV200 aktuell (20.01.2016)

haben wir bisher neue Entwicklungen konsequent verfolgt und als Update in das vorhandene System eingebracht. Für den nächsten Entwicklungsschritt ist aber eine Neukonzeption der Hardware-Architektur nötig. Wie die LZV100 kombiniert auch die LZV200 die Datenverarbeitung und die Verstärkung des Signals. Selbstverständlich entspricht auch die LZV200 den Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn. Bei Bedarf lassen sich die Gleisspannung und der maximale Ausgangsstrom individuell einstellen. Max. 5 A stehen zur Verfügung, bei höherer Belastung schaltet die Sicherheitsschaltung ab. Das bewährte Gehäuse bleibt.

Zur Zeit laufen ausgiebige Tests der neuen Hardware. Diese Tests erfolgen nicht nur im eigenen Labor, sondern eine Reihe Modellbahner unterstützt uns dabei und prüft die neue Zentrale im täglichen Praxiseinsatz auf ihrer Modellbahnanlage auf Herz und Nieren.

* Wichtiger Hinweis für den Einsatz von analogen Loks!
Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört.
Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.

Seitenanfang