Güterwagen Sonderbauarten:

Wie alle Güterwagen des Lenz Spur 0 Programms sind so originalgetreu wie möglich und verfügen über ein Metall-Fahrgestell, Federpuffer, Metallradsätze und Kurzkupplung, siehe Serienausstattung.

Drehschemelwagen Bauart H:

Drehschemelwagen Bauart H Leitungswagen
Handel Betriebsnummer 992 756: Art. Nr. 42409-01
Handel Betriebsnummer 992 521: Art. Nr. 42409

Lenz-Kupplung Kurzkupplung NEM NEM Schacht Schraubkupplung Federpuffer Schraubkupplung DB Epoche 3 206

Güterzuggepäckwagen Pwg Pr 14:

Mit nahezu 7.000 gebauten Exemplaren zählt der bis Mitte der Zwanziger Jahre gebaute preußische Pwg zu den meistgebauten und bekanntesten Güterzuggepäckwagen, gelegentlich sind sie sogar heute noch als Bauzugwagen zu sehen. In solchen Wagen fuhr neben Rangierpersonal und dem Packmeister auch der Zugführer mit, der von seinem erhöhten Sitz in der Dachkanzel aus den Zug, das Lokpersonal und natürlich auch die Strecke beobachten konnte.

Güterzuggepäckwagen Pwg Pr 14
Muster mit Dachkanzel und Fenster in der Schiebtüre, Betriebsnummer 122 076: Art. Nr. 42228-01
Muster mit Dachkanzel, ohne Fenster in der Schiebtüre, Betriebsnummer 120 520: Art. Nr. 42229-01
Muster ohne Dachkanzel mit seitl. Ausguck, Betriebsnummer 132 780: Art. Nr. 42230-01

DB


Talbot Schotterwagen

Der schon Mitte der 1920er Jahre gebaute und ab 1931 nach Skizze 370/371 weiterentwickelte Schotterwagen wurde bei Gustav Talbot & Co in Aachen gefertigt, dem 1838 gegründeten, ältesten deutschen Hersteller von Schienenfahrzeugen - daher auch die Bezeichnung „Talbot-Wagen“. Die Talbot Schotterwagen konnten gut 12 m3 fassen und waren für ein Ladegewicht von 20 Tonnen konzipiert. Sie waren bei der DB bis Ende der 1970er Jahre im Einsatz.

Das Modell des Talbot Schotterwagen verfügt über:

  • bewegliche Schieber
  • Fahrgestell aus Metall
  • zahlreiche separat angesetzte Teile
  • Radsätze dunkel vernickelt
  • Federpuffer
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse
  • Original-Schraubenkupplung nachrüstbar

Talbot Schotterwagen
Muster Betriebsnummer folgt: Art. Nr. 42150-01

DB

Selbstentladewagen Otmm 61

Der Otmm 61 war kein Neubau, sondern wurde ab Anfang der 1960er Jahre in den AW Kaiserslautern und Weiden auf Untergestellen ehemaliger Omm 37 (Kriegsbauart "Klagenfurt") aufgebaut. Im Bereich der DB wurden die Otmm 61 (inzwischen zu Fc 087 umgezeichnet) im Jahr 1993 zum letzten Mal eingesetzt.

Das Modell des Otmm 61 verfügt über:

  • bewegliche Schieber
  • Fahrgestell aus Metall
  • zahlreiche separat angesetzte Teile
  • Radsätze dunkel vernickelt
  • Federpuffer
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse
  • Original-Schraubenkupplung nachrüstbar

Selbstentladewagen Otmm 61
Muster Betriebsnummer folgt: Art. Nr. 42152-01

DB

Leig-Einheit Gll 12 + Gllvwh 08:

Schon Anfang der Zwanziger Jahre war der Lastkraftwagen große Konkurrenz zur Bahn bei der Beförderung von Stückgut. Nahgüterzüge waren im Vergleich zu den kleinen Fuhrunternehmern einfach zu langsam. Da die von der Reichsbahn geplanten speziellen Dieseltriebwagen noch nicht verfügbar waren, setzte man deshalb für den Stückgutverkehr kurze (maximal zehn Wagenachsen) und leichte, mit Personenzug-Loks bespannte Züge ein. Während der Fahrt wurden die Güter schon vorsortiert und so die Standzeiten an den Stationen verringert.
Für das benötigte Personal diente ein Pwg als Aufenthaltswagen, der mit einem Güterwagen, der zusätzliche kleine Fenster erhielt, kurzgekuppelt war. Die Stirnseiten waren offen und mit einem Übergang sowie einem Faltenbalg verbunden. An der gekuppelten Seite befand sich jeweils nur ein Puffer ohne Teller und eine Stoßplatte, so konnte der übliche Wagenabstand reduziert werden. So war aus einer provisorischen Lösung die Leig-Einheit (Leicht-Güterzug) entstanden. Bald schon wurden zwei Dresden zu einer Einheit zusammengefasst, wobei einer der Wagen ein Bremserhaus hatte.

Leig-Einheit Gll 12 + Gllvwh 08
Konstruktion Betriebsnummer folgt: Art. Nr. 42232-01

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