Güterwagen Sonderbauarten:

Wie alle Güterwagen des Lenz Spur 0 Programms sind so originalgetreu wie möglich und verfügen über ein Metall-Fahrgestell, Federpuffer, Metallradsätze und Kurzkupplung, siehe Serienausstattung.

Güterzuggepäckwagen Pwg Pr 14:

Mit nahezu 7.000 gebauten Exemplaren zählt der bis Mitte der Zwanziger Jahre gebaute preußische Pwg zu den meistgebauten und bekanntesten Güterzuggepäckwagen, gelegentlich sind sie sogar heute noch als Bauzugwagen zu sehen. In solchen Wagen fuhr neben Rangierpersonal und dem Packmeister auch der Zugführer mit, der von seinem erhöhten Sitz in der Dachkanzel aus den Zug, das Lokpersonal und natürlich auch die Strecke beobachten konnte.

Der Pwg Pr 14 wird für die Leig-Einheit ohnehin benötigt, also bringen wir ihn auch als Einzelmodell in DB und DR Version als Neuauflage.

NEU Lieferstatus: Neuauflage Art. Nr. 42228-02: Güterzuggepäckwg. Pwg Pr 14: Dachkanzel, Fenster in Schiebtüre, DB. Ep. 3 
NEU Lieferstatus: Neuauflage Art. Nr. 42228-03: Güterzuggepäckwg. Pwg Pr 14: Dachkanzel, Fenster in Schiebtüre, DR, Ep. 3

Lenz Kinemagnetik DB DR


Güterzuggepäckwagen Pwghs 54:

Mitte der 1950er Jahre führten das immer höhere Güteraufkommen und die Überalterung der teils noch aus Länderbahnzeiten stammenden Pwg zu erheblichem Mangel an Güterzuggepäckwagen. Auch hier erwies sich die Vollaufbereitung der alten Pwg als unwirtschaftlich und eine Neuanschaffung war finanziell nicht realisierbar. Auf Basis des Gms 54 entstand daher der Pwghs 54. Dieser wurde nicht mit Lüftungsluken versehen, erhielt aber Abort und Zugführerabteil, das von der Stirnseite aus erreichbar war. Bei Bedarf ließen sich diese Pwghs 54 recht einfach zu G-Wagen umbauen. Bis Ende der 1950er wurden 1.200 Pwghs 54 gebaut. Die im Eilgüterzugdienst eingesetzten Fahrzeuge wurden an den Wagenseiten mit einem roten „E“ auf weißem Grund versehen. Erst mit zunehmender Diesel- und E-Traktion wurden die Güterzuggepäckwagen nach und nach überflüssig.

Das Modell verfügt u.a. über

  • steckbare, funktionsfähige Zugschlusslaternen
  • vorbildgerecht zu öffnende und stufenweise arretierbare Türen
  • schaltbare Innenbeleuchtung des Dienstabteils

Lieferstatus: Lieferung Art. Nr. 42238-02: Güterzuggepäckwagen Pwghs 54, Betr. Nr. 125 670, DB, Ep. 3

Lenz Kinemagnetik DB

Wir haben uns wieder etwas Besonderes einfallen lassen: bei einigen Modellen können funktionsfähige Schlusslichter aufgesteckt werden, wenn der Wagen am Zugende eingesetzt ist. Eine Anleitung zur Anbringung liegt den Wagen bei, wir haben sie zusätzlich hier als PDF zum Herunterladen bereitgestellt. Ein Klick auf das Bild veranschaulicht die Anbringung (der Wagen ist ein Formenmuster): Die Laterne wird vorsichtig mit der unten herausragenden Leiterplatte in den Halter gesteckt, dadurch wird die elektrische Verbindung hergestellt.

Talbot Schotterwagen

Der schon Mitte der 1920er Jahre gebaute und ab 1931 nach Skizze 370/371 weiterentwickelte Schotterwagen wurde bei Gustav Talbot & Co in Aachen gefertigt, dem 1838 gegründeten, ältesten deutschen Hersteller von Schienenfahrzeugen - daher auch die Bezeichnung „Talbot-Wagen“. Die Talbot Schotterwagen konnten gut 12 m3 fassen und waren für ein Ladegewicht von 20 Tonnen konzipiert. Sie waren bei der DB bis Ende der 1970er Jahre im Einsatz.

Das Modell des Talbot Schotterwagen verfügt über:

  • bewegliche Schieber
  • Fahrgestell aus Metall
  • zahlreiche separat angesetzte Teile
  • Radsätze dunkel vernickelt
  • Federpuffer
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse
  • Original-Schraubenkupplung nachrüstbar

Lieferstatus: Lieferung Art. Nr. 42150-02: Talbot Schotterwagen Doppelpack, Betr. Nr. Frankfurt 2426 und Frankfurt 2499
Lieferstatus: Lieferung Art. Nr. 42150-04: Talbot Schotterwagen Doppelpack, Betr. Nr. Frankfurt 2400 und Frankfurt 2413
Lieferstatus: Lieferung Art. Nr. 42150-06: Talbot Schotterwagen Einzelwagen, Betr. Nr. Frankfurt 2413

Lenz Kinemagnetik DB

Selbstentladewagen (Drehschieberwagen) Otmm 61 / Ed 089

Der Otmm 61 war kein Neubau, sondern wurde ab Anfang der 1960er Jahre in den AW Kaiserslautern und Weiden auf Untergestellen ehemaliger Omm 37 (Kriegsbauart "Klagenfurt") aufgebaut. Im Bereich der DB wurden die Otmm 61 (inzwischen zu Fc 087 umgezeichnet) im Jahr 1993 zum letzten Mal eingesetzt.

  • bewegliche Schieber
  • Fahrgestell aus Metall
  • zahlreiche separat angesetzte Teile
  • Radsätze dunkel vernickelt
  • Federpuffer
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse
  • Original-Schraubenkupplung nachrüstbar

Lieferstatus: Lieferung Art. Nr. 42152-04: Selbstentladewagen Otmm 61 , Betr. Nr. 643 515, DB, Ep. 3

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Lieferstatus: werks. ausverkauft Art. Nr. 42152-05: Selbstentladewagen Ed 089 , Betr. Nr. 21 80 540 9 979-9

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Selbstentladewagen (Drehschieberwagen) Ktmm 65 / Td 928

Von 1959 bis 1961 wurden 300 Ktmm 65 als Neufahrzeuge gebaut. Ab 1963 kamen dann noch einmal knapp 3.000 umgebaute Otmm 64 hinzu, erkennbar z.B. anhand der fehlenden Regenrinne. Ab 1965 wurden sie in Td 928 umgezeichnet.

Da sich bei diesem Wagen die Epoche 3 und 4 Versionen nur geringfügig unterscheiden, wird es den Ktmm 65 als DB-Wagen in beiden Epochen geben.

Die Bilder zeigen ein Muster mit bereits beweglicher Klappe.

Die Modelle der Ktmm 65 sind geplant mit:

  • bewegliche Schieber
  • Fahrgestell aus Metall
  • zahlreiche separat angesetzte Teile
  • Radsätze dunkel vernickelt
  • Federpuffer
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse
  • Original-Schraubenkupplung nachrüstbar

Lieferstatus: Formenbau Art. Nr. 42153-01, Selbstentladewagen Ktmm 65 , Betr. Nr. 352 046, DB Epoche 3

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Lieferstatus: Formenbau Art. Nr. 42153-02, Selbstentladewagen Td 928 , Betr. Nr. 21 80 563 1 780-1, DB Epoche 4

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