BR627
Triebwagen BR627 – das Vorbild
Für den Einsatz auf Nebenbahnen wurde viele Jahre nach dem Uerdinger Schienenbus ab 1972 von Duewag und MaK ein neuer Triebwagen in Leichtbauweise entwickelt. Es wurden viele Teile kostengünstig aus dem LKW-Bau, wie z.B. die Motoren verwendet. Zuerst wurde von MaK und LHB eine Serie von acht Triebwagen mit Scharfenbergkupplung gebaut, später nochmal eine zweite Serie von fünf Triebwagen, die herkömmliche Puffer und Kupplungen erhielten. Um eine universelle Verwendung zu ermöglichen, wurden ab 1984 die Triebwagen der ersten Serie auf herkömmliche Puffer und Kupplungen umgebaut.
Triebwagen BR627 – die Modelle
Für die Freunde der Epoche 4 und 5 wird der Triebwagen BR627 in limitierter Auflage produziert. Die Modelle sind komplett aus Messing gefertigt und werden von einem Glockenankermotor in einem Drehgestell angetrieben. Die Modelle sind bereits digital mit Sound, Innenbeleuchtung, richtungsabhängigen Lichtwechsel und schaltbarem Rücklicht ausgerüstet. Die LüP beträgt 524 mm.
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