Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihren Fachhändler. Wenn er nicht bereit ist, die Reparaturabwicklung für Sie zu erledigen (nach Ablauf der Garantie ist er dazu nicht verpflichtet), dann senden Sie das defekte Gerät an uns ein. Am besten, Sie nehmen vorher mit uns Kontakt auf.

Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihren Fachhändler. Insbesondere dann, wenn die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist und der Defekt wahrscheinlich unter die Garantie fällt. Bitte bringen Sie das defekte Gerät zu dem Fachhändler, bei dem Sie es gekauft haben, denken Sie an den Kaufbeleg, denn ohne diesen ist keine Garantieabwicklung möglich.

...halten Sie bitte die genaue Produktbezeichnung bereit: Nicht einfach "Weiche" sondern z.B. "Handweiche HWR", verwenden Sie also die exakte Produktbezeichnung.

Wenn Sie ein Produkt zur Reparatur einsenden, fügen Sie bitte eine möglichst ausführliche Fehlerbeschreibung bei, vergessen Sie nicht die o.g. Informationen.

Per Brief: Lenz Elektronik GmbH · Vogelsang 14 · D 35398 Gießen

Telefonisch: +49 (0)6403 900 133 (wann wir hier zu erreichen sind, erfahren Sie aus der Ansage)

Per Fax: +49 (0)6403 900 155

Per Email:

Allgemeine technische Fragen zum Produkt:

support@lenz-elektronik.de

Anfragen zu eingeschickten Reparaturen und deren Abwicklung:

service@lenz-elektronik.de

Wie war das noch...?

Täglich erreichen uns viele Fragen zu Digital plus, per Brief, per Fax, per Telefon und natürlich auch per eMail. Fragen von Modellbahnern die Digital plus bereits einsetzen, oder von Modellbahnern, die sich für eine digitale Modellbahnsteuerung interessieren, zur Systementscheidung aber noch Informationen benötigen. Aus diesen Fragen und Antworten wuchs ein Informationspool, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Wir haben die Fragen in den meisten Fällen so übernommen, wie sie an uns gestellt wurden, haben aber auch Fragen selbst formuliert und hinzugefügt, wo es uns sinnvoll erschien. Damit Sie sich besser zurecht finden, haben wir die Fragen nach verschiedenen Kategorien sortiert, die Sie über das Menü oben wählen können.

Wenn Sie Ihr Thema gerade nicht finden, schreiben Sie uns!

Für Anregungen und weitere Fragen, die wir hier aufnehmen können sind wir natürlich dankbar. Vielleicht haben Sie auch Tips & Tricks für Digital plus Anwender "auf der Pfanne", die Sie anderen Modellbahnkolleginnen und -kollegen nicht vorenthalten wollen, insbesondere solche, von den Sie meinen, dass wir sie in diese Liste aufnehmen sollen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Digital plus ist eine fabrikats- und baugrößenunabhängige Digitalsteuerung. Unter Beachtung der technischen Randbedingungen kann jede Baugröße mit Digital plus betrieben werden.

Sie können 9999 Loks und zusätzlich 2048 Magnetartikel (ab Version 3.8 in der LZV200) bedienen. Das System hält entsprechend viele Adressen vor.

Eine genaue Angabe können wir natürlich nicht machen. Jeder Händler ist frei in seiner Preisgestaltung.

Wir haben aber eine Liste erstellt in der wir die unverbindliche Preisempfehlung angeben.

Unsere Produkte werden weltweit über den Fachhandel vertrieben. Eine ausführliche Liste der Fachhändler in Deutschland sowie unserer Vertretungen im Ausland finden Sie hier:

Händlersuche Deutschland
Händler weltweit

Außerdem steht Ihnen der Werksverkauf am Standort der Fa. Lenz zur Verfügung:

Lenz Elektronik GmbH
Vogelsang 14
35398 Gießen
Tel: 06403 / 900 10
Fax: 06403 / 900 155
info@lenz-elektronik.de

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die Öffnungszeiten.

Einige Produkte finden Sie auch in unserem Onlineshop

Für den Einstieg in Digital plus gibt es das SET101. Ausführliche Infos finden Sie hier:

https://www.lenz-elektronik.de/digitalplus-startsets.php

Ja, das geht. Benutzen Sie bitte dazu die Ausgänge CDE der Intellibox. Diese können dann an die Eingänge CDE des Verstärkers angeschlossen werden.

LZV200: Version 3.8
LZV100
: Version 3.6
Handregler LH101: Version 2.0
Handregler LH01: Version 1.02
Handregler LH100: Version 3.6
Handregler LH90: Version 3.6 und 3.7

Wie Sie die Softwareversion von Zentrale und/oder Handregler auslesen, finden Sie in den Bedienungsanleitungen der Handregler.

Ja. Mit Digital plus kann eine konventionelle (analoge) Lok gesteuert werden. Wenn Sie mehrere analoge Loks auf das Gleis stellen, verhalten sich alle diese Loks gleich.

Achtung:

Nicht alle in Modellokomotiven eingesetzten Motore, insbesondere Glockenankermotoren ("Faulhabermotoren") sind für diese Betriebsart geeignet. Fragen Sie im Zweifelsfalle beim Hersteller des Lokmodelles nach.

Ja. Der Einsatz auf konventionellen Gleichstromanlagen ist möglich. Wird eine mit Decoder (Lokempfänger) ausgestattete Lokomotive auf einer konventionellen Anlage betrieben, so verhält sich die Lok wie eine ohne Empfänger. Die eingebaute Anfahrverzögerung ist aber -im Unterschied zu konventionellen Loks- bereits wirksam.

Achtung:

Decoder für das DIGITAL plus System dürfen nicht auf konventionellen Wechselstromanlagen eingesetzt werden!

Digital plus ist baugrößenunabhängig. Unterschiede finden sich in der Leistungsfähigkeit der Lokempfänger, die je nach Baugröße unterschiedlich bemessen werden muß. Hier liefern wir ein breites Spektrum an Decodern.

Je nach dem welches Gerät Sie verwenden (LZ100, LZV100, LZV200, compact) werden die Lokomotiven, die einmal aufgerufen wurden, zyklisch mit den aktuellen Daten (Fahrstufe, Funktion, Richtung) versorgt, da es ja durchaus sein kann, daß eine Lokomotive in einem stromlos geschalteten Abschnitt (z.B. vor einem Signal) gestanden hat.

Wie viele Loks in diesen Zyklus aufgenommen sind ist vom verwendeten Gerät abhängig. Die Zentralen LZ100, LZV100 und LZV200 können bis zu 200 Loks zyklisch mit Daten versorgen, beim compact sind es 16.

Die Länge dieses Zyklus ist von der Anzahl der aufgerufenen Lokomotiven abhängig. Zeitkritische Änderungen wie Fahrstufe 0 oder Nothalt werden unmittelbar nach Eingabe, also vorrangig vor allen anderen Lokdaten gesendet.

Eine Rückmeldung über die Schiene als Quittung für den Erhalt erfolgt nicht.

Sie können von einem in den anderen Verstärkerbereich fahren. Sie werden dabei keinen Unterschied bemerken, sofern Sie bei allen Verstärkern die gleiche Ausgangsspannung eingestellt haben.

Bilden Sie die Summe der Stromaufnahme der gleichzeitig fahrenden Lokomotiven und der beleuchteten Waggons.

Beispiel:

6 Lokomotiven mit einer Stromaufnahme von je 0,7 A plus 40 Glühbirnen mit einer Stromaufnahme von je 0,05 A in beleuchteten Waggons ergeben eine Gesamtstromaufnahme von 6,2 A. Teilen Sie diese Gesamtstromaufnahme durch den maximalen Strom, den ein Verstärker liefern kann, und Sie erhalten die Anzahl der Leistungsbereiche.

Reicht die Leistung der LZV200/LZV100 nicht aus, um alle Verbraucher sicher zu versorgen, teilt man das Gleisbild in mehrere Versorgungsabschnitte. Jeder Versorgungsbereich wird sodann von einem eigenen Verstärker versorgt. Die Verstärker müssen alle auf die gleiche Ausgangsspannung eingestellt sein.

Beispiel:

Reicht die Leistung der LZV200/LZV100 nicht aus, um alle Verbraucher sicher zu versorgen, teilt man das Gleisbild in mehrere Versorgungsabschnitte. Jeder Versorgungsbereich wird sodann von einem eigenen Verstärker versorgt. Die Größe dieser Versorgungsbereiche muss so bemessen werden, dass in keinem Bereich mehr Strom benötigt wird, als der angeschlossene Verstärker liefern kann. Jeder Verstärker benötigt einen eigenen Transformator passender Leistung.

Durch die Leitung C,D,E fließt kein nennenswerter Strom. Folglich kann auch der Querschnitt geringer sein als bei den Versorgungsleitungen zum Gleis. Es genügt auch für lange Verbindungen ein Querschnitt von 0,14mm², also die typische "Modellbahnleitung".

Der Verstärker LV102 ist so ausgelegt, dass er den sicherheitstechnischen Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Nenngrößen H0, TT und N entspricht. Bei Bedarf lässt sich die Gleisspannung zwischen 11 und 22 Volt einstellen. Er kann einen Strom von maximal 5 Ampere bereitstellen. Wird der Strom stärker, greift die Sicherheitsschaltung, die diesen Verstärker abschaltet.

WARNUNG!
Lassen Sie Ihre Modellbahnanlage nie unbeaufsichtigt in Betrieb! Bei einem unbemerkt auftretenden Kurzschluss besteht durch die Erwärmung Brandgefahr!

Ab Zentralenversion 3 können Sie einen Reset wie folgt durchführen:

Mit dem LH100, LH101 oder LH90:

  • Nehmen Sie LZ100 / LZV100 / LZV200 und LH100 / LH101 / LH90 in Betrieb
  • Wählen Sie am Handregler die Lokadresse 0 (konventionelle Lok)
  • sorgen Sie dafür, dass die Fahrstufe 0 ist.
  • Drücken Sie die Taste 4 (so als wollten Sie die Funktion 4 schalten) 20x. Die Reaktion des Drückens sehen Sie in der unteren Zeile des LH100 / LH101 (4 geht an und aus), beim LH90 an dem Punkt im LED-Display.
  • Schalten Sie die LZ100 / LZV100 aus und wieder ein.

Mit dem LH01:

  • Nehmen Sie LZ100 / LZV100 / LZV200 und den LH01 in Betrieb
  • drücken Sie unten auf den Drehknopf, bis die untere LED leuchtet ("SYS" wird angezeigt)
  • wählen Sie durch Drehen des Knopfs "Z.RST"
  • Drücken Sie in der Mitte des Drehknopfs. Die Anzeige "Z.RST" blinkt nun als letzte Warnung vor dem Reset (Sie können den Vorgang hier noch durch Drücken von 'Esc' abbrechen).
  • Drücken Sie nochmals in der Mitte des Drehknopfs, um den Reset der Zentrale durchzuführen.

Mit diesem Reset wird die Zentrale in den Auslieferungszustand versetzt..

Bitte beachten Sie, dass mit dem Reset auch alle Doppel- und Mehrfachtraktionen in der LZ/LZV100/LZV200 gelöscht sind, sowie alle Einstellungen zum Dauer- oder Momentbetrieb von Lokfunktionen.

Der Rückmeldeprozessor ist ein gesockeltes, 20-poliges IC auf der Leiterplatte der LZ100. Am Aufkleber (sofern vorhanden) können Sie die Version ablesen. Die aktuelle Version hat die Aufschrift "LZRM 2.07"

Die Verdrahtung der Gleisversorgung unterscheidet sich beim Digitalbetrieb nicht von den Regeln, die auch für die Verdrahtung einer konventionellen Bahn gelten:

  • ausreichender Kabelquerschnitt, eine der wichtigsten Maßnahmen zum sicheren Betrieb. Durch die Kabel zum Gleis fließt verhältnismäßig viel Strom, je nach Verstärker bis zu 10A. Je höher der fließende Strom, desto größer muss der Kabelquerschnitt gewählt werden.
  • häufige Einspeisungen. Diese Maßnahme vermindert Spannungsabfall entlang den Gleisen.

Verlegen Sie zur Versorgung der Gleise eine 2-polige Ringleitung auf Ihrer Modellbahn, am besten immer in der Nähe der Gleise. Verwenden Sie hier einen möglichst großen Querschnitt (ab 0,25mm² für die Baugrößen N, TT und H0; ab 1,0mm² für Spur 0). Je länger diese Ringleitung ist, desto größer wählen Sie den Querschnitt. Von dieser Ringleitung speisen Sie in regelmäßigen Abständen in die Gleise ein.

Verwenden Sie mehrere Verstärker, dann legen Sie für jeden dieser Verstärker so eine Ringleitung.

In den Baugrößen N, TT und H0 sollten Sie alle 2 Meter eine Einspeisung vorsehen, in Baugrößen ab Spur 0 genügt es alle 3 Meter in das Gleis einzuspeisen.

Für die Fragestellungen rund um die Anwendung des Kehrschleifenmoduls haben wir eine kleine Info für Sie zusammengestellt. Sie können diese PDF-Datei hier herunterladen.

Am besten Sie verdrillen diese Leitungen, um sie gegen Störungen von außen zu schützen.

Das ist sehr leicht selbst hergestellt. Nehmen Sie verschiedenfarbige Litzendrähte in ausreichender Länge und verknoten das eine Ende. Dies hängen Sie jetzt bei einer Tür Ihrer Wahl am Türgriff ein. Jetzt können Sie mit dem verdrillen anfangen. Wenn Sie es eilig haben, nehmen Sie die Bohrmaschine dazu.

Halten Sie die Versorgungsleitungen für Verstärker, also die Leitungen zwischen Trafo und Verstärker so kurz wie möglich. Stellen Sie Verstärker möglichst dezentral auf, so dass Sie kurze Verbindungen zum Gleis und zum versorgenden Trafo haben. Lange Verbindungen zwischen Zentrale und Verstärker (C,D,E) sind kein Problem, hier wird nur ein kleiner Querschnitt benötigt, Sie sparen also auch Geld.

Die Klemme E der LZV200 lässt sich auch für den Anschluss eines "Panik-Notaus-Tasters" nutzen. Montieren Sie einen (oder mehrere parallel geschaltete) Taster am Rand Ihrer Anlage und verbinden Sie die Taster mit den Klemmen 'M' und 'E':

Droht auf der Anlage ein Zusammenstoß, so drücken Sie einfach auf diesen Notaus-Taster. Die LZV200 geht in den "Notaus" und schaltet den Betrieb auf der Anlage ab. An den Handreglern erscheint eine entsprechende Meldung. Jetzt haben Sie Zeit, die "brenzlige" Situation zu bereinigen, anschließend nehmen Sie durch Auflösen das Notaus am Handregler den Betrieb wieder auf.

Lesen Sie zuerst die CV7 aus, um den Decoder zu identifizieren. Danach lesen Sie die CV128 aus, dort ist die Software Version (Software built) abgelegt.

Lesen Sie zuerst die CV8 des Decoders aus, dort steht die Herstellernummer. Lenz Elektronik Decoder haben die Herstellernummer 99.
Lesen Sie danach die Versionsnummer in CV7 des Decoders aus, folgende Decoder können Sie mit nachstehender Tabelle identifizieren. Ein Haken in der rechten Spalte zeigt an, ob sich der Decoder mit Hilfe des Decoder Programmers (Art. 23170 oder 23171) updaten lässt.

Hier nicht aufgeführte Lenz- Decoder lassen sich durch Auslesen von CVs (leider) nicht eindeutig identifizieren, da hilft ggf. die
Decodertabelle mit Bildern

Spur 0 Decoder

CV7 Decoder
1 Spur 0 Donnerbüchsen und Gepäckwagen ok
2 Spur 0 V36 und Köf ok
3 Spur 0 V100 /BR211 ok
4 Spur 0 Weiche ok
5 Spur 0 BR64 ok
6 Spur 0 V160 / BR216 ok
7 Spur 0 3yg Wagenserie ok
8 Spur0-V100 ok
9 Spur0-V60 ok
10 Spur0-VT98 ok
11 Spur0-VS98 ok
12 Spur0-VB98 ok
13 Spur0-Pwg14/Gmmhs54/MCi ok
15 Spur0-V36 2. Hardware ok
16 Spur0-V100.2/BR212/BR213 ok
17 Spur0-V20 ok
18 Spur0-V160/Lollo ok
19 Spur0-Köf 2. Produktion ok
20 Spur0-V160/BR216 (Version mit bewegl. Lokführer ok
21 Spur0-BR218 ok
22 Spur0-BR50 ok
24 Spur0-T3 ok
27 Spur0-Klv12 ok
28 Spur0-BR94 ok
31 Spur0-BR38 ok
32 Spur0-V60 ok

Digital plus Decoder

CV7 Decoder
60 GOLD mini ok
61 GOLD H0 ok
65 SILVER H0 ok
66 SILVER mini ok
70 GOLD mini ok
71 GOLD H0 ok
72 GOLD maxi ok
73 Modell plus Köf H0 mit Motorkupplung ok
75 SILVER H0 ok
76 SILVER mini ok
77 STANDARD+V2 ok
78 SILVER direct ok
79 STANDARD+V2, verbesserte Version ok
80 LF101XF ok
81 STANDARD ok
82 SILVER21 ok
83 LRC100 ok
84 SILVER+Plux22 ok
90 GOLDmini+ ok
91 GOLD+ ok
93 STANDARD+ ok
94 SILVER+Next18 ok
95 SILVER+ ok
96 SILVERmini+ ok
97 SILVER+Plux12 ok
98 SILVERdirect+ ok
99 SILVER21+ ok
100 Modell plus Köf H0 mit Spulenkupplung ok
101 Modell plus V20 ok

Wenn Sie nicht mehr wissen, welchen der Digital-plus Decoder Sie gerade vor sich haben, dann können Sie

1. die CV7 und CV128 auslesen, um den Decoder zu identifizieren. Decoderliste

oder

2. in der Decodertabelle mit Bildern (PDF-Dokument, 3,2 MB) nachschauen, ob Sie den Decoder finden.

Technisch gesehen erfolgt die Helligkeitseinstellung über eine so genannte Pulsbreitensteuerung, die Spannung am Ausgang wird also nicht reduziert! Die Helligkeitseinstellung ist daher nicht zur Anpassung an Glühbirnen oder anderen Funktionen mit einer geringen Betriebsspannung als 12V geeignet!

Die Zuordnung der Funktionsausgänge für Tillig Lokomotiven über die CV8 stellen diese CVs auf die genannten Werte ein:

CV8 = 90:

CV33 = 01; (Zuordnung F0 vorw)
CV34 = 02; (Zuordnung F0 rückw)
CV35 = 04; (Zuordnung F1 vorw.)
CV36 = 08; (Zuordnung F2)
CV37 = 00; (Zuordnung F3)
CV47 = 04; (Zuordnung F1 rückw.)

CV8 = 91:

CV33 = 01; (Zuordnung F0 vorw)
CV34 = 08; (Zuordnung F0 rückw)
CV35 = 01; (Zuordnung F1 vorw.)
CV36 = 03; (Zuordnung F2)
CV37 = 00; (Zuordnung F3)
CV47 = 02; (Zuordnung F1 rückw.)

CV8 = 92:

CV33 = 01; (Zuordnung F0 vorw)
CV34 = 02; (Zuordnung F0 rückw.)
CV35 = 04; (Zuordnung F1 vorw.)
CV36 = 08; (Zuordnung F2)
CV37 = 03; (Zuordnung F3)
CV47 = 04; (Zuordnung F1 rückw.)

Bei der Entwicklung der GOLD/SILVER/STANDARD Decoder haben wir festgestellt, dass eine direkte Zuordnung eines Motortyps zu einem bestimmten Motor leider keine praktischen Ergebnisse liefert. Dafür ist die Mechanik in jeder Lok zu verschieden, so dass selbst der gleiche Motor in verschiedenen Loks unterschiedliche Einstellungen benötigen kann.

Die Veränderung der bekannten Regelparameter ist aber kompliziert und kann eigentlich keinem zugemutet werden. Außerdem weiß man ja nie, an welchem Parameter man eine Veränderung vornehmen soll um ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten.

Wir haben deshalb in der CV 50 sechs verschiedene Regelsätze, die so genannten Motortypen, angelegt.

Die ersten 4 sind fest eingestellt.

Die Typen 4 und 5 sind mit den CV's 113 und 114 auch noch zur Feinjustierung vorgesehen.

Der schnellste Weg zum optimalen Ergebnis ist:

Stellen Sie die Lok auf das Fahrgleis und lassen Sie sie z.B. mit Fahrstufe 1 fahren. Wählen Sie jetzt per "Programmieren während des Betriebs" (POM) die CV 50 an und probieren Sie nacheinander die verschiedenen Motorentypen aus, indem Sie die Werte 0,1,2,3,4 und 5 einprogrammieren. Das Ergebnis ist direkt sichtbar und Sie können es beurteilen.

Hier gibt es das Handbuch der "plus"-Decoder

https://www.lenz-elektronik.de/pdf/b_90008_d.pdf

Im Bereich Download/Manuals finden Sie den Abschnitt "Frühere Produkte".

Standardmäßig wird die Helligkeit für das vordere Licht in der CV55 eingestellt, für das hintere Licht in der CV56, die zulässigen Werte sind 0 (entspricht Licht aus) bis 255 (volle Helligkeit).

Siehe hierzu auch die Informationen/Handbücher zu den Lokdecodern

Auf Anfrage, beim Hersteller der Lok, wurde uns folgendes mitgeteilt:

"es kann jeder Next18 Decoder verwendet werden. Es muss dann nur die
Lastregelung ausgeschaltet werden. Die Spannungsänderung erfolgt auf der
Leiterplatte, nicht im Decoder. Es kann keinen Defekt geben"
Die Lastregelung können Sie bei unserem Silver+ Next18 mit der Art.-Nr. 10318-01 in der CV 50 ausstellen.
Sie finden die Anleitung zum Decoder hier:

Oben sehen Sie die verschiedenen Möglichkeiten der PluX Stecker. Die Abbildung zeigt einen großen Vorteil der PluX-Schnittstelle: sie ist abwärtskompatibel, das heißt, in eine 16-polige Schnittstelle kann auch z.B. ein 12-poliger PluX-Decoder eingesteckt werden. Pin 11 ist jeweils für den Verdrehschutz reserviert und ohne Kontakt. Alle PluX-Decoder passen in jede Lok mit Pluxschnittstelle, der notwendige Einbauplatz ist bereits vorgesehen: Plug & play ist das Konzept für die digitale Zukunft.

1. Messen der Stromaufnahme
Erstes und wichtigstes Kriterium ist die Stromaufnahme des Motors in der Lok, in die ein Decoder eingebaut werden soll. Diese Stromaufnahme muss der Decoder abdecken, und zwar in allen Betriebssituationen.

2. Decoderauswahl gemäß der Stromaufnahme
Wählen Sie einen der den gemessenen Strom liefern kann. Wir geben für alle Digital plus Decoder den maximal zulässigen Motorstrom an.

3. Decoderauswahl nach Größe
Jetzt erst achten Sie auf die Größe des Decoders. Natürlich soll er problemlos in die Lok hinein passen. Verwenden Sie aber nie einen kleineren Decoder, nur weil er so schön klein ist, obwohl er den benötigten Motorstrom nicht liefern kann!

4. Decoderauswahl nach Anzahl der benötigten Funktionen
Schließlich wählen Sie nun den Decoder, der die Anzahl von Funktionsausgängen hat, die Sie benötigen.

Mit den allen ABC-fähigen Digital plus Decodern und den ABC-Bausteinen.

Die Lok fährt weiter, weil der Decoder ABC nicht interpretieren kann.

Bei allen ABC-fähigen Decoder aus dem Hause Lenz ist im Lieferzustand der ABC-Betrieb ausgeschaltet. Wenn der ABC-Betrieb verwendet werden soll, so muss zuvor in der CV51 das Bit 2 (Zählweise bei 1 beginnend) gesetzt werden.

Prüfen Sie, ob Sie den konstanten Bremsweg aktiviert haben: CV 51 Bit 1 gesetzt?

Prüfen Sie die Länge des konstanten Bremsweges: CV 52, Dezimalwert zwischen 0 und 255
Möglicherweise ist dieser Bremsweg länger als der Bremsabschnitt, dann wird die Lok über den Bremsabschnitt hinaus fahren und wieder beschleunigen. Setzen Sie probeweise Wert für den konstanten Bremsweg herunter.

Die beleuchteten Wagen überbrücken die Trennstelle und heben damit jedesmal die Asymmetrie wieder auf, der Bremsvorgang beginnt nach jeder Überbrückung neu, deshalb wird die Lok über das Ende der Bremsstrecke hinaus fahren.

Lösung: statt des BM1 den BM2 verwenden und den Fahrabschnitt so lang wählen, dass der längste Zug komplett hineinpasst.

  1. Ist ABC aktiviert im Decoder? CV 51 Bit 2 muss gesetzt sein.
  2. Ist der BM-Baustein korrekt verdrahtet? Gehen Sie exakt nach den Zeichnungen und Angaben in den Manuals zu den BM-Bausteinen vor.
  3. Rangiergang (F3) ist eingeschaltet -> F3 ausschalten
  4. Abschaltung der in CV 3 und CV 4 eingestellten Beschleunigung und Verzögerung ist aktiviert (F4) -> F4 ausschalten
  5. Der Decoder ist nicht ABC-fähig.

Der verwendete Decoder ist nicht aus der "+"-Serie. Bei älteren Decodern wird nicht zwischen Fahrstufe "0" und ABC-Anhaltebefehl unterschieden, sondern der konstante Bremsweg immer oder nie verwendet.

Ab der Version 4 (in CV128) kann man den konstanten Bremsweg für ABC-Betrieb und Fahrstufe 0 getrennt einstellen.

Nein, ABC wird auch von Decodern anderer Hersteller unterstützt; bitte erfragen Sie beim Hersteller des von Ihnen gewünschten/eingesetzten Decoders, ob und in welchem Umfang er ABC unterstützt.

Bitte beachten Sie, dass sich die CV-Einstellungen von Decodern anderer Hersteller von den Einstellungen bei Digital plus Decodern unterscheiden können!

Für den Einsatz in einer Kehrschleife benötigen Sie zwei speziell für diesen Einsatz modifizierte BM3K (Art.Nr. 22621). Wie diese Module angeschlossen werden, sehen Sie in diesem PDF.

Sollten Sie bereits Module BM3 haben, die Sie für eine Kehrschleife einsetzen wollen, so kann unser Service die benötigten Modifikationen gerne vornehmen.

Hierzu haben wir einen

Verdrahtungsplan als PDF erstellt.

  • Möglicherweise ist das Gleis stark verschmutzt, so dass der Decoder die Asymmetrie nicht sicher erkennen kann.
  • Prüfen Sie die die Softwareversion des Decoders (Werte in CV7, CV8 und CV128) und setzen Sie sich mit unserem Support in Verbindung.

Vorgegeben ist der Bremsweg, dieser soll konstant eingehalten werden. Je nach Geschwindigkeit muss also stärker oder weniger stark abgebremst werden. Im ungünstigsten Fall (zu kurze Bremsstrecke und zu hohe Geschwindigkeit) wird die Lok sehr abrupt stehen bleiben.

Hier gibt es den Verdrahtungsplan für den Pendelbetrieb mit Zwischenhalt.

Hier haben wir für Sie die Verdrahtung und Handhabung einer einfachen Pendelstrecke unter Verwendung der ABC-Bausteine BM1 beschrieben:

Pendelstrecke mit BM1

Keywords: Pendelzug, Pendelstrecke, Pendelbetrieb

Zur PC-Steuerung mit dem Digital plus System benötigen Sie zunächst ein Interface (LI100F; USB-Interface oder LAN/USB-Interface) als Verbindungsglied zwischen Ihrem Digital plus System und dem PC.

Die weitere Hardware beim Digitalsystem hängt nun von dem gewünschten Betriebsablauf ab. Für das reine Steuern vom PC oder das Schalten von Weichen aus einem Bildschirm-Gleisbildstellpult reicht diese Ausstattung schon aus.

Wenn Sie ein Programm einsetzen, welches in der Lage ist Rückmeldungen von der Modellbahn zu verwerten so benötigen Sie weiterhin Belegtmelder LB100/LB101 und Rückmelder LR100/LR101 um die Zustände auf der Anlage an das PC-Programm übermitteln zu können. Wie viele dieser Komponenten benötigt werden ist abhängig von der Größe der Anlage bzw. von der Anzahl der mit Belegtmeldung ausgerüsteten Abschnitte auf der Anlage.

Software zur Steuerung bieten wir nicht an. Hier verweisen wir auf das breite Angebot verschiedener Hersteller.

Eine bestimmte Empfehlung zu einem Computerprogramm können wir nicht aussprechen, da die Programme recht verschieden sind, genau wie die Wünsche für den Betriebsablauf von Modellbahner zu Modellbahner verschieden sind.

Am besten Sie besorgen sich Demo-Versionen der bekannten Hersteller und ermitteln so welches Programm Ihren Vorstellungen am nächsten kommt.

Aus Sicht des Digital plus Systems muss Ihr Computer entweder über eine USB- oder LAN- Schnittstelle verfügen.

Die restliche Ausstattung des Computers richtet sich nach der Software, welche Sie zur Steuerung verwenden wollen. Diese Informationen erhalten Sie beim Hersteller der Software.

Einen Treiber für das USB-Interface 23150 zur Verwendung mit Windows10(c) können Sie hier herunterladen.

Nein.

Die neue CV-Editor Software verwendet an Stelle der "Decoderbeschreibungen" nun so genannte "Templates". Bestehende Decoderbeschreibungsdateien können also nicht mit dem neuen CV-Editor verwendet werden. Allerdings ist das Erstellen von Templates nun in der neuen Software integriert, so dass es sehr viel leichter geworden ist, eigene Templates zu erstellen.

Das für das Softwareupdate der Digital-plus Lokdecoder verwendete Dateiformat wurde ebenfalls geändert. Alle aktuellen Softwareversionen für Digital-plus Decoder werden bei Installation der neuen CV-Editor Software mitinstalliert
(Stand 01.02.2013).

Anfang 2013 haben wir die bis dato zum Programmer (Art. 23170) und den beiden Interface (Art. 23150 u. 23151) mitgelieferte Software durch den neuen "CV-Editor" ersetzt.

Diese neue Software vereinigt nun einen Fahrregler, die Möglichkeit CVs einzustellen sowie in Verbindung mit dem Programmer das Softwareupdate von Lokdecodern in einer einzigen Programmoberfläche. Die Aufteilung in verschiedene Programme in Verbindung mit dem "LI-USB Server" ist entfallen.

Die "alte" Software wird nur noch zur Einstellung der XpressNet - Adresse des USB-Interface 23150 benötigt und zum Update auf die Version 3.6. Informationen dazu finden Sie in der Information "Software zum USB Interface"

Alles andere kann der neue CV-Editor.

Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung dieser neuen Software, da mit ihr auch bestimmte Probleme der alten Version gelöst sind.

Firmwareupdate LH101

Für das Firmwareupdate des LH101 benötigen Sie (neben dem LH101):

  • Computer mit Windows© Betriebssystem (ab Windows 7)
  • einen freien USB-Anschluss an diesem Computer
  • die Software "CV-Editor", Version 1.5:

Die Software "CV-Editor" können Sie von der Website der Lenz Elektronik GmbH über diesen Link herunterladen: https://www.lenz-elektronik.de/pdf/LenzCVEditor.zip. Installieren Sie diese Software auf Ihrem PC gemäß der in der ZIP-Datei enthaltenen Information "Information_CV_Editor_05.pdf"

  • Spezialkabel zur Verbindung des LH101 mit dem USB-Anschluss des Computers:

Dieses Kabel können Sie direkt von der Fa. Lenz beziehen.

  • Firmwaredatei zum Update des LH101:

Diese Datei können Sie über diesen Link herunterladen: https://www.lenz-elektronik.de/pdf/LH101-Version2-0.zip oder Sie haben sie per Email zugeschickt bekommen. Alles was Sie zum Update des LH101 noch wissen müssen, entnehmen Sie bitte der in der ZIP-Datei enthaltenen Information "LH101_Update.pdf".

1. Version 1.00 Auslieferungsstart
2. Version 1.01 Behebung eines X-Bus Problems
3. Version 1.02 Englisch, Französisch und Niederländisch hinzugefügt, Behebung kleinerer Probleme
4. Version 2.00 Registerprogrammierung, Modellzeit, Lokdecoder während des Betriebs auslesen (POM)
+ und - Tastfunktion über Tasten 8 und 0

Die Versionsnummer läßt sich auslesen:

  1. Ausgehend vom Loksteuern … … drücken Sie die Taste 'M'
  2. Drehen Sie den Knopf bis zur Anzeige der Option "Setup LH101"
  3. Drücken auf den Drehknopf wählt diese Option aus.
  4. Drehen Sie den Knopf bis zur Anzeige der Option "Versionsnummer anzeigen"
  5. Ihnen wird jetzt die aktuelle Version angezeigt wie z.B. LH101 Version 1.01
  6. Mit jedem Drücken der 'Esc' Taste gehen Sie im Menü eine Ebene nach oben …
  7. … bis Sie wieder beim Loksteuern angekommen sind.

Diese Information finden Sie auch in der Anleitung zum LH101 auf Seite 84.

Ihre Zentrale besitzt sehr wahrscheinlich nicht die erforderliche Version 3.6. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unseren Support oder Service über unser Webseite

Weitere Informationen zum Thema Update finden Sie hier

So bringen Sie die aktuelle Software auf den LH101:

  1. Updatekabel bestellen (wenn es bei Ihrem LH101 nicht mitgeliefert wurde)
  2. Aktuelle Version des CV-Editor runterladen und installieren
  3. Firmwaredatei, Updateanleitung und Ergänzung zur Betriebsanleitung runterladen
  4. Update des LH101 gemäß Anleitung durchführen

Ihr LH101 unterstützt die Tastfunktion +,- , auf den Tasten 8 und 0, erst ab der Version 2.0.

Ihre Software des LH101 sollte aktualisiert werden. Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.lenz-elektronik.de/info/faq-digitalplus.php#faq-248

Nein, nicht in jedem Fall.

Die optionale Stromversorgung wird nur dann benötigt, wenn die Stromversorgung der Zentrale nicht ausreicht, an sie angeschlossene Geräte zu versorgen. Zu diesen Geräten zählen XpressNet - Geräte (Handregler, Interface, Tastenmodul), aber auch rückmeldefähige Decoder (Rückmelder und Schaltempfänger mit Rückmeldung) und Verstärker.

Bei der hier beschriebenen Stromversorgung handelt es sich nicht um die Versorgung der Gleisanlage (Anschluss J&K). Es handelt sich ausschließlich um die Geräte am XpressNet sowie an den Anschlüssen CDE und RS. Maximal kann die LZ/LZV100 300mA für diese Geräte zur Verfügung stellen.

Wenn Sie ausrechnen wollen, wie groß die Stromaufnahme der von Ihnen bereits verwendeten Geräte ist, können Sie diese Tabelle zu Grunde legen:

Gerät

Anschluss

Stromaufnahme

Handregler LH101

XpressNet (LMAB)

22mA

Handregler LH100

XpressNet (LMAB)

28mA

Handregler LH90

XpressNet (LMAB)

18mA

Handregler LH01

XpressNet (LMAB)

30mA

Tastenmodul LW150

XpressNet (LMAB)

18mA (ohne LEDs)

Tastenmodul LW150

XpressNet (LMAB)

39mA (mit LEDs)

Interface

XpressNet (LMAB)

21mA

Schaltempfänger LS100

RS

1,5mA

Rückmelder LR101

RS

1,5mA

Verstärker LV101

CDE

10mA

Sollte die Versorgung der Zentrale nicht mehr ausreichend sein, so erkennen Sie dies daran, dass die grüne LED des Tastenmoduls aus bleibt. In diesem Fall verwenden Sie zur Stromversorgung des LW150 das Netzteil 26160.

Der LS 150 hat Wechselstromausgänge, der LS100 Gleichstromausgänge.
Der LS100 kann die Stellung der Weiche an die Zentrale LZ100 / LZV100 zurück melden, zusätzlich können die Ausgänge auf "Dauerausgang" eingestellt werden.

Sie können an einen LS 100 bis zu 4 Weichen oder Magnetartikel anschliessen

Die Ausgänge des LS150 lassen sich nicht auf Dauerbetrieb einstellen. Der direkte Anschluss von Lichtsignalen ist daher nicht möglich. Alternativ können Sie ein Relais zwischenschalten oder den LS100 benutzen.

Durch die Leitungen des Rückmeldebus (R,S) fließt kein großer Strom (wie bei der Leitung CDE), also kommen Sie auch hier mit einem Querschnitt von 0,25mm² aus

Verdrillen Sie diese Leitungen, um sie gegen Störungen von außen zu schützen. Verlegen Sie den Rückmeldebus auf keinen Fall parallel, auch nicht gemeinsam in Kabelkanälen zu leistungsführenden (stromführenden) Kabeln. Stromspitzen in den leistungsführenden Kabeln könnten in den Rückmeldebus übersprechen und die Rückmeldeinformationen verfälschen.

Ja, das geht. Sie können die Ausgänge des LS100 auf Dauerbetrieb einstellen.

Sie benötigen eine Zentrale LZ100 / LZV100. Weiters brauchen Sie Belegtmelder LB101 und Rückmelder LR101.

Im Digital plus System werden Belegtzustände von Gleisen dadurch ermittelt, daß in der Versorgung der Gleise eine Elektronik den zum Gleis fließenden Strom mißt. Jeder auf dem Gleis befindliche Stromverbraucher erzeugt einen solchen Stromfluß.

"Es fließt ein Strom" ist also gleichbedeutend mit dem "Belegt"; "Es fließt kein Strom" ist gleichbedeutend mit dem "Frei"

Der Belegtmelder ist im technischen Sinne also ein Stromfühler.

Belegtzustände können auf dem Handregler LH100 oder (mit Hilfe eines Interface und einer geeigneten Software) auf dem Computerbildschirm.

Ja, und zwar immer dann, wenn sich im Wagen ein Stromverbraucher befindet.

Bei Personenwagen ist dies leicht. Bauen Sie eine Innenbeleuchtung ein und schon ist der Fall erledigt. Die Glühbirnen der Innenbeleuchtung sind Stromverbraucher. Gerade im Digitalbetrieb ist die Innenbeleuchtung reizvoll, da ja ständig eine konstant hohe Spannung am Gleis anliegt.

Bei Güterwagen oder Personenwagen die Sie nicht mit einer Beleuchtung ausrüsten wollen gibt es weitere Möglichkeiten:

  • Zum Einen können mit Hilfe von Leitlack die isolierten Achsen leitfähig gemacht werden. Dies ist ein einfaches und preiswertes Verfahren, aber der sich ergebende Widerstand (und damit der Stromverbrauch) wird je nach Dicke des aufgetragenen Lacks unterschiedlich.
  • Zum Anderen können Sie Radsätze mit eingebauten Widerständen verwenden oder statt Leitlack kleine SMD-Widerstände verwenden. Vorteil dieses Verfahrens ist dass Sie den Wert des Widerstandes genau bestimmen können um keinen unnötig hohen Stromverbrauch zu erzeugen (Belastung der Verstärker).

Sie können 6 Weichen unabhängig schalten. Diese 6 Weichen können auf aufeinanderfolgende Adressen (Nummern) oder auf unterschiedliche Adressen eingestellt werden.

Eine Anzeige der Adressen mit dem LRC120 ist bei Verwendung der Module BM2 und BM3 möglich. Wenn Sie einen BM1 einsetzen, kann die Adresse während des "Halt"-Zustandes nicht angezeigt werden.

Seit 2010 ist bei unseren Lokdecodern in der Werkseinstellung RailCom aktiviert, Sie müssen also gar keine Einstellungen vornehmen.

Sollten Sie einen Decoder haben, bei dem dies nicht der Fall ist, sezten Sie in der CV28 das Bit 1, außerdem in der CV29 das Bit 4 (Zählweise der Bits bei 1 beginnend).

Alle LZV100 / LV102 werden seit 2010 mit eingeschalteter RailCom Austastlücke ausgeliefert.

Sollte dies bei Ihrem Gerät nicht der Fall sein, gehen Sie so vor:

Zum Aktivieren von RailCom wird "PoM", das "Programmieren während des Betriebes" verwendet. Bevor Sie die Einstellung vornehmen, sollten Sie sich mit der Bedienung von PoM mit Ihrem Handregler LH100 oder LH90 vertraut machen. Die LZV100 muß zum Aktivieren von RailCom eingeschaltet sein.

Durch nachfolgend beschriebenes Vorgehen schalten Sie die Austastlücke sowohl im Verstärkerteil der LZV100 als auch in jedem an den Klemmen CDE der LZV100 angeschlossenen Verstärker LV102 ein.

Wenn Sie eine Zentrale LZ100 verwenden (ab Softwareversion 3.5) schalten Sie hiermit die Austastlücke der an den Klemmen CDE angeschlossenen Verstärker LV102 ein.

Gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. wählen Sie am Handregler eine beliebige Lokadresse. Keine Angst: Wenn während der Aktivierung eine Lok mit der oben verwendeten Adresse auf dem Gleis steht, so ändern sich deren Einstellungen nicht, da die CV7 im Lokdecoder nur gelesen, aber nicht verändert werden kann.
  2. wechseln Sie dann zu "PoM"
  3. wählen Sie CV7
  4. programmieren Sie den Wert 50 in CV7. Hiermit wird die LZV100 / der LV102 in den Einstellmodus versetzt, die LED der LZV100 / des LV102 zeigt einen Doppelblitz.
  5. programmieren Sie innerhalb von 15 Sekunden den Wert 93 zur Aktivierung von RailCom in CV7. Die LED leuchtet wieder konstant, Railcom ist aktiviert.

Wenn Sie RailCom wieder deaktivieren (die Austastlücke wieder ausschalten) wollen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. wechseln Sie bitte zu "PoM"
  2. wählen Sie CV7
  3. programmieren Sie den Wert 50 in CV7. Hiermit wird die LZV 100 in den Einstellmodus versetzt, die LED der LZV zeigt wieder einen Doppelblitz.
  4. programmieren Sie innerhalb von 15 Sekunden den Wert 92 zum Ausschalten von RailCom in CV7. Die LED leuchtet wieder konstant, Railcom ist deaktiviert.

Es gibt 512 Magnetartikel-Adressen für DCC. Zu jeder Magnetartikel- Adresse gibt es 4 Weichenadressen . Um einen LS 150 mit seinen 6 Weichenausgängen nutzen zu können, muß er folgend eingestellt werden:

Ausgang 1-4 des LS 150 sind Magnetartikel-Adresse 1, Ausgang 1-4 zugeordnet und Ausgang 5 und 6 des LS 150 sind Magnetartikel-Adresse 2, Ausgang 1 und 2 zugeordnet.

Diese Anzeige bedeutet, dass das LRC120 keine "Austastlücke" im Gleisformat erkennt. Wahrscheinlich ist bei Ihrer LZV100 / Ihrem LV102 die Austastlücke nicht eingeschaltet oder Sie verwenden eine Zentrale, die keine Austastlücke erzeugen kann.

Wie Sie die Austastlücke bei LZV100 und LV102 einschalten ist in der Betriebsanleitung des LRC120 im Abschnitt 2 beschrieben

Wenn Sie den Lenz Entkuppler ( https://www.lenz-elektronik.de/spur0-zubehoer.php#entkuppler ) mit dem Digitalverstärker 10864 von Roco in Kombination mit der roten Multimaus steuern wollen, müssen Sie einfach eine 4 zur Adresse addieren.

Beispiele:

Entkuppler auf Adresse

1: Bedienung mit Adresse 1+4= 5 ;Entkuppler wird mit Adresse 5 gesteuert.

2: Bedienung mit Adresse 2+4= 6 ;Entkuppler wird mit Adresse 6 gesteuert.

12: Bedienung mit Adresse 12+4= 16 ;Entkuppler wird mit Adresse 16 gesteuert.

Grundsätzlich liegt die maximale Anzahl der XpressNet - Geräte bei 30 Stück.

Allerdings werden die meisten XpressNet-Geräte auch von der Zentrale mit Strom versorgt. Hierfür sowie an den Anschlüssen CDE und RS kann die LZ/LZV100 insgesamt 300mA zur Verfügung stellen.

Wenn Sie ausrechnen wollen, wie groß die Stromaufnahme der von Ihnen bereits verwendeten Geräte ist, können Sie diese Liste zu Grunde legen:

Handregler LH100: 28mA
Handregler LH101: 21mA
Handregler LH90: 18mA
Handregler LH01: 30mA
Tastenmodul LW150: 18mA (ohne LEDs)
Tastenmodul LW150: 39mA (mit LEDs)
Interface: 21mA
Schaltempfänger LS100: 1,5mA
Rückmelder LR101: 1,5mA
Verstärker LV102: 10mA

Alternativ verwenden Sie die Klemmen L und M des XpressNet an der Zentrale (LZV100, LZ100) gar nicht und speisen die XpressNet - Geräte extern mit 12 V Gleichspannung. Dann bestimmt das verwendete Netzteil den maximal für XpressNet-Geräte zur Verfügung stehenden Strom.

Für die Verdrahtung des XpressNet bieten sich verschiedene Möglichkeiten.

Zum Einen können Sie für das XpressNet herkömmliche Kabel einsetzen, verlegen Sie hier einen Querschnitt von 0,25mm². Verdrillen Sie die Leitungen L,M sowie A,B paarweise miteinander. Gut geeignet ist z.B. Klingeldraht. Dieser ist paarweise verdrillt erhältlich. Litze funktioniert ebenfalls sehr gut.

Alternativ verwenden Sie die bei Lenz Elektronik erhältlichen fertigen XpressNet – Kabel sowie die Anschlußplatte LA152. Vorteil hiervon ist, dass der Aufbau durch die Verwendung von Steckverbindungen besonders einfach ist, Sie müssen nicht löten.

XpressNet ist ein leistungsfähiges Netzwerk, welches für die Kommunikation zwischen Eingabegeräten (z.B. Handregler, Interface) und der Zentrale des Digital plus Systems zuständig ist. Es können bis zu 30 Eingabegeräte am XpressNet verwendet werden.

Der besondere Vorteil des XpressNet besteht in der Möglichkeit, Geräte während des Betriebs vom Netzwerk abzuziehen und an einer anderen Stelle wieder anzustecken. Der Betrieb auf der Modellbahn geht weiter, die Handregler zeigen nach dem Anstecken an des XpressNet sofort die letzte benutzte Lokadresse wieder im Display an.

Diese Unterscheidung wird anhand der Adressen automatisch vorgenommen:

  • Bei 2-stelligen Adressen haben Sie die Wahl zwischen 14/27/28/128 Fahrstufen,
  • bei 4-stelligen Adresse die Wahl zwischen 28/128 Fahrstufen.

Die Ursache ist simpel:

Alle Digital plus Lokdecoder, die mit 4-stelligen Adressen verwendet werden können, beherrschen auch mindestens den 28 Fahrstufenmodus und werden auch in dieser Einstellung ausgeliefert. Es besteht daher keine Notwendigkeit, die "älteren" Fahrstufenmodi für diesen Adressbereich vorzuhalten.

Informationen zum Update auf die Version 3.6 finden Sie in der Information "Software zum USB Interface".

Für das Update benötigen Sie die Software LI-USB-CV-Editor, diese finden Sie hier:
23150 USB Interface - Inhalt der mitgelieferten CD

Öffnen Sie die LZ100 und ziehen Sie die Leiterplatte aus dem Gehäuse.

Entfernen Sie das im Bild unten umrahmte IC aus dem Sockel (auf dem Bild hat dieses IC einen Aufkleber, dies muß nicht der Fall sein). Dies geht recht einfach wenn Sie einen kleinen Schraubendreher zwischen Sockel und IC als Hebel einsetzen.

Setzen Sie das neue IC in den Sockel ein. Die Lage des Pin 1 sehen Sie auf der Grafik unten.

Diese Probleme wurden mit Version 3.5 beseitigt:

  • Die LZ100 speichert wichtige Einstellungen (Daten) zu den Lokadressen wie Fahrstufenmodus, Funktionen, Doppel- oder Mehrfachtraktion und auch Geschwindigkeiten (im AUTO-Modus). Um diese Speicherung auch nach dem Ausschalten des Systems sicherzustellen, befindet sich eine Batterie in der LZ100, die den Speicher mit Strom versorgt. Die Meldung "ERR97" ist vorgesehen für den Fall, dass die Batteriespannung in der LZ100 zu gering ist um den notwendigen Datenerhalt zu gewährleisten. Es konnte aber vorkommen, dass Handregler die Fehlermeldung "ERR97" anzeigten, obwohl die Betriebsspannung noch ausreichend hoch war. Häufig wurden unter diesen Randbedingungen auch Doppeltraktionen angezeigt, die nie eingegeben wurden
  • Das Blättern durch den Lokstapel mit dem LH100 zeigte unter bestimmten Bedingungen immer die selbe Lokadresse oder nur einen Teil der aufgerufenen Lokadressen an.
  • Lokadressen mit ganzzahligen Vielfachen von 256 konnten nicht gesteuert werden.
  • Im "AUTO"-Modus zeigte der Handregler auch nach Systemstart bei jedem erneuten Anstecken an das XpressNet die Meldung "AUTO".

Sollte eines der vorgenannten Probleme bei Ihnen aufgetreten sein, so kann die neue Software durch Tausch eines Bauteiles (PROM) in Ihrer Zentrale eingesetzt werden. Wenn Sie möchten, können Sie dies selbst tun.

Mit dem LH100:

Die Tastenfolge F, 9, 8 zeigt die Version der Zentrale (Tastenfolge gilt unabhängig von der Softwareversion des Systems)
Die Tastenfolge F, 9, 9 zeigt die Version des Handreglers (Tastenfolge gilt unabhängig von der Softwareversion des Systems)

Mit dem LH90:

Lesen Sie hierzu diesen Auszug aus der Betriebsanleitung zum LH90:
http://www.lenz-elektronik.de/pdf/Systemeinstellung_am_LH90.pdf

Einfacher, leichter und umfangreicher programmieren

Das Software-Update von Version 3.x auf Version 3.6 erleichtert die Programmierung und stellt weitere Funktionen zur Verfügung:

  • Programmieren von CV1 bis CV1024 auf dem Programmiergleis und während des Betriebs (PoM)
  • einfaches Erhöhen/Vermindern von CV Werten, ideal um z.B. die Höchstgeschwindigkeit einer Lok einzustellen
  • Einfacher Wechsel zur nächsten/vorherigen CV
  • Zusammen mit der RailCom Adressanzeige LRC120 ist das Auslesen von CVs mittels PoM möglich.
  • Es können nun Funktionen von F0 bis F28 geschaltet werden
  • Alle Funktionen F1 bis F28 lassen sich für jede Lokadresse individuell auf Moment- oder Dauerbetrieb einstellen (Werkseitig sind die Funktionen auf Dauerbetrieb eingestellt)
  • Die Funktionsinformationen F0 bis F28 werden immer zyklisch wiederholt* über das Gleis gesendet (das zyklische Wiederholen kann bei den Funktionen F5 bis F28 ein- und ausgeschaltet werden)

LZ100/LZV100 Version 3.x => Version 3.6:€ 30,- EUR
LH100 Version 3.x => Version 3.6: € 30,- EUR
LH100 Version 2.x => Version 3.6: € 50,- EUR
LH90 Version 3.4/3.5 => Version 3.6: kostenlos
LH90 Version < 3.4/3.5 => Version 3.6: € 15,- EUR


Versand Inland: 7€,- EUR
Versand Ausland: 10,- EUR


Die Preise zum Update von LZ100/LZV100 mit Version kleiner als 3.0 fragen Sie bitte bei uns an .

Sie schicken uns Ihre LZV100 (oder LZ100) und Ihre Handregler (LH100, LH90). Wir senden Ihre Geräte mit der aktuellsten Software zurück . Senden Sie die Geräte direkt an die Fa. Lenz ein:

Lenz Elektronik GmbH
Vogelsang 14
35398 Gießen

Zentrale LZ100:
alle Zentralen LZ100 ab Version 2.x mit Hardware die ab Ende 1997 produziert wurde. Die Hardware nur dieser Zentralen ist für ein direktes Update geeignet. Ob Ihre Zentrale bereits mit dieser Hardware ausgestattet ist, können Sie beim Auslesen einer Lok auf dem Programmiergleis feststellen: In diesen Zentralen ist ein Relais eingebaut, welches beim Auslesen oder Programmieren von Decodern hörbar schaltet.

Zentrale LZV100

Alle Zentralen LZV100 können ein Update auf Version 3.6 erhalten

Für ältere Zentralen ist das Update nicht mehr verfügbar.

Handregler LH100:
alle Handregler LH100 ab Version 1.0.

Handregler LH90:
alle Handregler LH100 ab Version 3.0.

USB-Interface:
Wenn Sie ein USB-Interface (Art.Nr. 23150) verwenden so müssen Sie ein Firmwareupdate durchführen, um alle Eigenschaften der Version 3.6 nutzen zu können. Sie können dieses Firmwareupdate selbst durchführen oder Sie senden das Interface zum Update ein.

Wenn Sie eine Version kleiner als 3.6 verwenden, dann dürfen Sie das Firmwareupdate nicht durchführen!

LZV200: Version 3.8

LZ100/LZV100: Die zuletzt für diese Geräte verfügbare Version ist V 3.6. Neuere Versionen werden für die LZ100/LZV100 nicht mehr angeboten. Nutzen Sie ggf. unser Tauschangebot.

Die Eigenschaften des Systems werden durch im Innern der Geräte ablaufende Programme (Software) bestimmt. Kommen neue Eigenschaften in der Zukunft zu Digital plus hinzu, so muß nur die Software ausgetauscht, nicht aber ein neues Gerät gekauft werden. Dies geschieht durch den Wechsel des Programmspeichers im Gerät, eine preiswerte Lösung.

So bringen Sie die aktuelle Software auf den LH101:

  1. Updatekabel bestellen (wenn es bei Ihrem LH101 nicht mitgeliefert wurde)
  2. Aktuelle Version des CV-Editor runterladen und installieren
  3. Firmwaredatei, Updateanleitung und Ergänzung zur Betriebsanleitung runterladen
  4. Update des LH101 gemäß Anleitung durchführen

Ja. Alle Digital plus Lokdecoder, die nach dem Standard der NMRA produziert sind, können mit 4-stelligen Lokadressen betrieben werden. Sie können die LE130/131 also auf vierstellige Adressen einstellen.

Nein, wir haben das compact so entwickelt, daß es auch 3 stellige CV-Werte programmieren kann.

Nein, das compact wird beim Einsatz als Handregler von unserem XpressNet versorgt.

Nein, das compact unterstützt leider keine externe Programmierung. Zur kompletten Nutzung der beiliegenden Software wird die Zentrale LZV100 oder die LZV200 benötigt.

Das Interface 23150 oder 23151 kann auch ohne die Zentrale an das compact angeschlossen werden. Für einfache Steuerungsaufgaben ist dies ausreichend.

Bitte bedenken Sie aber, dass viele Computerprogramme zur Steuerung auch Rückmeldungen von der Modellbahn benötigen. Rückmeldungen sind mit dem compact allerdings nicht möglich, hierzu wird die Zentrale LZV200 oder die LZV100 benötigt.

Nein, dies ist nicht möglich. Wenn Sie die Leistung für Ihre Anlage erhöhen möchten, dann verwenden Sie den Verstärker LV 102/LV103.

Ein compact kann maximal 2,5 A an die Modellbahn liefern. Verbrauchen Ihre fahrenden Loks und beleuchtete Wagen mehr als 2,5 A, so teilen Sie Ihre Modellbahn in verschiedene Stromkreise auf und versorgen jeden Stromkreis mit einem Verstärker LV102/LV103. Jeder Verstärker benötigt seinen separaten Transformator, wir empfehlen die Verwendung des TR150.

Ja. Allerdings können Sie nicht alle Eigenschaften des LH90 / LH100 ausnutzen. Da das compact als Zentrale maximale 99 Loks steuern kann, können Sie auch mit dem an das compact angeschlossenen LH90 / LH100 nur 99 Loks steuern.

Ja, das geht. Natürlich kann man den LH 30 dann auch nur innerhalb seiner Möglichkeiten benutzen.

Um den AUTO-Modus einzuschalten gehen Sie bitte wie folgt vor:

Wählen Sie die Lokadresse 0 (konventionelle Lok)

Betätigen Sie die Taste '1' (als ob Sie bei einer Digitallok die Funktionen schalten wollen) 5x. Es erlischt die LED an der LZ100.

Drücken Sie die Taste '1' weitere 5x. Die LED an der LZ100 geht nun wieder an.

Damit ist der AUTO-Modus eingeschaltet. Wenn Sie nun Ihre LZ100 nach Ausschalten der Spannung wieder in Betrieb nehmen, dann sehen Sie auf dem LH90 die Meldung "AUS". Die Loks fahren aber zu diesem Zeitpunkt bereits. Bestätigen Sie den AUTO - Modus nur noch durch Drücken der 'Stop' Taste.

Ausschalten können Sie den AUTO Mode auf die selbe Weise, nur verwenden Sie die Taste '2'.

Die von Ihnen beschriebene Anzeige läßt darauf schließen, dass die Kommunikation des LH100 mit der Zentrale LZ100 / LZV100 nicht richtig funktioniert.

Ursache dafür kann sein:

  • versehentlicher falscher Anschluß des LH100 an der Zentrale, z.B. über eine Anschlußplatte oder separater DIN-Buchse. Hierbei könnten die Datenleitungen A und B des XBUS versehentlich vertauscht sein. Sie können dies prüfen indem Sie den LH100 direkt an die LZ100/LZV100 anschließen und schauen, ob er dort funktioniert.
  • ein Defekt im Anschlußkabel des LH100, es könnte also ein Kabelbruch oder Wackelkontakt vorliegen.
  • ein Defekt in der LZ100/LZV100. Dies können Sie prüfen, indem Sie den LH100 an einer anderen LZ100/LZV100 (vielleicht hilft Ihnen Ihr Fachändler) testen. Wenn der LH100 dann an dieser anderen Zentrale funktioniert, ist Ihre LZ100/LZV00 defekt.

Hier haben wir die FAQs zu all den Geräten gesammelt, die schon seit längerm nicht mehr im Digital plus Programm sind.