Bitte lesen Sie vor Einsatz einer analogen Lok unbedingt diesen Hinweis!

Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört.
Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.

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SET010, der preisgünstige Start ins Fahrvergnügen

Die gleiche Zentrale wie beim SET100 sowie der LH01, ein preisgünstiger Handregler für alle wesentlichen Funktionen, die für digitale Modellbahnsteuerung benötigt werden.

Das SET010 besteht aus

  • der bewährten Kombination Zentrale mit Verstärker LZV100
  • dem Handregler LH01

Leistungsmerkmale im Überblick:

  • Lokadressen 1 - 9999, zusätzlich eine konventionelle Lok* steuerbar Achtung! Wichtiger Hinweis!
  • bis zu 29 schaltbare Funktionen je Lok
  • Namenskürzel für Funktionen können im LH01 gespeichert werden
  • Funktionstasten frei belegbar
  • Doppeltraktionsfunktion
  • zwei verschiedene Clubmodi (nur eine ausgewählte Lok ist steuerbar, Schalten von Magnetartikeln verriegelt) am LH01 einstellbar
  • Programmieren während des Betriebs (PoM)
  • Schreiben und Auslesen von Lokadressen auf dem Programmiergleis
  • Ausbau zur automatischen Steuerung optional
  • unbegrenzte Anschlussmöglichkeit zusätzlicher Verstärker
  • bis zu 31 beliebige Eingabegeräte am XpressNet anschließbar
  • bis zu 999 Weichen, Signale und andere Magnetartikel schaltbar
  • Rückmeldebus zum Anschluss von Rückmeldern und rückmeldefähigen Schaltempfängern (Rückmeldeinformationen nicht mit LH01 anzeigbar)
  • stellt einen maximalen Strom von 5A für den Betrieb Ihrer Züge zur Verfügung

Natürlich können Sie das SET010 jederzeit zu einem Profiset erweitern, indem Sie es um den Handregler LH100 ergänzen.

Vergleich der StartSETs Auf einen Blick

Startset SET010: Art. Nr. 60110

ProfiSET101: der komfortable Start mit Digital plus

Für kleine und große Modellbahnen. Mit wenigen oder vielen Loks, Weichen und Signalen.

Das SET101 besteht aus

  • der neuen Zentralen-Verstärker-Kombination LZV200
  • dem neuen Handregler LH101

Der neue Handregler LH101 mit Multifunktions-Drehknopf und diesen neuen praktischecn Features:

Das Bewährte bleibt natürlich:

  • 28 und 128 Fahrstufen
  • vierstellige Lokadressen möglich
  • bis zu 29 schaltbare Funktionen je Lok
  • Doppel- und Mehrfachtraktionsfunktion
  • Ausbau zur automatischen Steuerung optional
  • unbegrenzte Anschlussmöglichkeit zusätzlicher Verstärker
  • bis zu 31 beliebige Eingabegeräte am XpressNet anschließbar
  • Programmierung während des Betriebes (PoM - Programming on Main)
  • bis zu 1.024 Weichen, Signale und andere Magnetartikel schaltbar
  • Rückmeldebus zum Anschluss von Rückmeldern und rückmeldefähigen Schaltempfängern
  • stellt einen maximalen Strom von 5A für den Betrieb Ihrer Züge zur Verfügung

Das SET101 enthält die neueLZV200, die neue Kombination aus Verstärker und Zentrale.

Startset SET101: Art. Nr. 60101 | Bedienungsanleitung folgt

Auf einen Blick

Die Digital plus StartSETs im Vergleich:

Eigenschaften/Merkmale SET010 SET101
Handregler LH01 LH101
Zentrale/Verstärker LZV100 LZV200
Verfügbare Lokadressen 9.999 + 1 Analoglok* 9.999 + 1 Analoglok*
Geschwindigkeitseinstellung mit Drehknopf Drehknopf
Richtungswechsel mit Drehknopf Drehknopf
Ansteuerbare Fahrstufen in den Lokdecodern 28, 128 28, 128
Ansteuerbare Funktionen in den Lokdecodern 29 (F0 bis F28) 29 (F0 bis F28)
Funktionen auf Dauer- oder Momentbetrieb einstellbar ja ja
Anzahl anschließbarer Eingabegeräte (XpressNet) 31 31
Programmieren während des Betriebs (PoM) ja ja
Programmieren/Auslesen auf dem Programmiergleis ja, Lokadresse ja, CV-Modus
Programmieren bit- und byteweise nein ja
Systemeinstellungen vornehmen ja ja
Mehrfachtraktion ja, nur steuern ja, einrichten und steuern
Doppeltraktion ja ja
Nothalt durch Drehknopf Drehknopf
Abschalten der Gleisspannung ja ja
Stack (Stapelspeicher) für Lokadressen ja ja, 8 Plätze
Verfügbare Weichen- und Signaladressen 999 1.024
Fahrstraßen nein erstellen und abrufen
Kurzschlusssicherung ja ja
Fahrmodus normal/rangieren nein ja
Zwei verschiedene Clubmodi ** ja ja
Computeranschluss nein ja
Rückmeldung vorbereitet ja
Ausgangsstrom LZV100/LZV200 Strombegrenzung bei 5 A Strombegrenzung bei 5 A
Erweiterung durch Verstärker möglich ja, unbegrenzt ja, unbegrenzt
Empfohlene Stromversorgung für LZV100/LZV200 TR150 TR150

** Diese Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
Clubmodus 1: Nur die eingestellte Lok kann gesteuert werden, die den Funktionstasten A, B und C zugeordneten Funktionen können geschaltet werden, Weichen und Signale können geschaltet werden. Alle anderen Bedienoptionen des LH01 sind gesperrt.
Clubmodus 2: Nur die eingestellte Lok kann gesteuert werden, die den Funktionstasten A, B und C zugeordneten Funktionen können geschaltet werden. Alle anderen Bedienoptionen des LH01 sind gesperrt.

* Wichtiger Hinweis für den Einsatz von analogen Loks!
Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört.
Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.

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